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Archive for the ‘Nachgedacht’ Category

Hitlers

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hitler:Ehrenbürgerhitler:BagewHerbst:Hitler20060215Pakistan03.4Hitler rehearsing his gestures for a speechbachmann-hitlerObersalzberg-Titelbild-Rubrik-a-z-Goodbye-Grossdeutschland-Switch-reloaded_teaser_300x160obama:hitler     Hamas   ganz:hitler Hitler-1-px300 angela-hitler     bahro-hitler_1410635691-1024x576     adolf_hitler_for-Palestine             hitler1 Eine kleine Auswahl „Hitlers“. Einer ist Ganz großartig Hitler; etliche sind Hitlers zur Belustigung, manche davon gewiss „satirische“ Hitlers; leicht zu finden die schauspielenden Hitlers und der mutmaßlich vorbildlich echte Hitler; mindestens zwei sind islamistische Hitlers, sie haben aber weder mit dem Glauben an den Nationalsozialismus, noch mit dem Islam etwas zu tun; einer ist der Herbst als Hitler, aber nur der Herbst hat echt von nichts gewusst; einer ist widerlich, neonationalsozialistisch, abscheulich, geschmacklos, vorbestraft, verdächtig der Volksverhetzung und der Säumnis im Kindsunterhalt; einer nur ist der echte, Ehrenbürger zahlreicher deutscher Städte z. B. Goslars bis 2013.
Es ist also nicht so, als ob man ihn nicht im Dorf gelassen hätte.

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Worauf du deine Hand gelegt, was du hältst, nach kurzer Zeit schon fühlst dus nicht mehr; fass neu, nicht fester.

Written by monologe

21. September 2014 at 9:58 am

Niemand

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Immer öfter ruft mich kein Schwein an, und wenn ich mal abhebe, ist niemand dran.
Ich kenne zwar kein Schwein, ich kenne aber niemand so gut wie niemand.
Und es ist immer dasselbe: niemand weiß, dass kein Schwein mich angerufen hat, niemand übernimmt die Verantwortung, niemand entschuldigt sich und niemand verspricht, dass sich kein Schwein ändern wird.
Aber es ändert sich nichts!

Written by monologe

27. Februar 2012 at 12:49 pm

WickiLeaks 3

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„Des Kaisers neue Kleider“ ist ein Märchen.

Die Wirklichkeit sieht anders aus, besonders ihre Realität: wer noch immer nicht sieht, dass sie fadenscheinig ist, ihre strammen Vertreter nur wenig Substanz haben und noch weniger brauchen, dem war auch mit WickiLeaks nicht zu helfen, und er|sie|es darf in unserer Mitte im Fluss des Zurück weiter treibend die schöne Hoffnung wiederentdecken, dass es einen Himmel gibt – so frei! und gewiss!, hoffentlich trotzdem nie wieder das Beten lernen zu müssen.

Aus der lecken Oberwelt sickerte ein WickiRegen auf den trockenen Humor, der trotzdem lacht, und zum Sarkasmus auf die eigene Schande durch, den die ihm schwanende Wirklichkeit längst abgeklärt hatte.
Dass das, was diese Abgeklärtheit immer schon zu wissen meinte, richtig ist und gültig und in Kongruenz steht mit Aufgeklärtheit, haben WickiLeaks bewirkt.
Information kann die schlimmsten Defizite der gleichmütig simplen großen Kinder des Weltdorfes kompensieren: mühelos Vorstellbares und Begreifliches. Versorgung. Mehr wollen sie nicht. Und da nehmen sie, was sie kriegen können, und sei es gleich zum Frühstück Wahrheit von Wicki.
Schmeckt auch nicht besser als die Selbstgemachte.
Das gleichmütig simple Volk großer Weltdorf-Kinder ist der Wolf, durch den sie gedreht wird.

Nun ist sie durch. Es war nur eine Formsache.

WickiLeaks hat jenen, die nicht mehr sehen und hören und fühlen wollen, weil sie s nicht mehr können, über das, was sie sowieso ohne denken zu müssen gewusst hatten, Beglaubigung gegeben. Nun ist einer, der bisher nur abgeklärt war, auch aufgeklärt und hat Recht wie gehabt.
Es ist hoffnungslos.
Er begreift: alles Egalité.
Aus „Neues aus der Anstalt“ z.B. war der Begriff „Teflon“ ja schon ins Volk gekommen, man hatte ja schon genickt. D´accord.
Dass ein amerikanischer Regierungsbeamter den Begriff als Merkel-Charakteristikum treffend fand, ist das eine, dass er aber ein amerikanisches Staatsgeheimnis wurde, ist deshalb logisch und war unvermeidlich, weil er bis dahin nur als Satire beglaubigt war.
Es scheint, WickiLeaks hat der deutschen Satire im Magen der amerikanischen Real-Diplomatie zu ihrem Durchbruch verholfen.

Kongruent auch die Folgen von solchem „Geheimnisverrat“ mit dem, was Abgeklärte schon längst wissen: Sie kriegen jeden dran.
Denn die Welt ist klein, ein Präsentierteller.

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, oder passender was man in Jugoslawien aus guten Gründen kürzer fasst: Sag die Wahrheit und renn.
Und find ein Versteck! wäre für Assange noch hinzuzufügen.
Assange, dessen WickiCamelot belagert, beschossen wurde und gefallen ist.

Der Spuk schien vorbei.

Was nur die Empfindsamen bedenklich stimmt: mit wie wenig Eleganz sie es zerstört haben, geübt, desillusionierend, banal. Und auch da die Erwartungen prompt erfüllt, als wollte man sagen „In euerm Geist“.
Sie wissen: wenn schlimmste Erwartungen erfüllt werden, weiß der Pessimist nicht weiter.
Und zurück denkt er nicht.
Man glaubt nicht, wie resignierend auf die Abgeklärtheit die Erfüllung ihrer Erwartungen wirkt!

Die den „undichten Stellen“, den Lecks, dann den Leaks zugeleiteten und ihnen entwichenen, gemeingefährlichen Fakten und freien radikalen Original-Zitate wurden wieder in Sicherungsverwahrung genommen, heim geholt, Lecks und Leaks geschlossen.
Denn nur die Wirklichkeit gehört uns, die Wahrheit über die Welt und deren Lenker gehört denen, die sie für Gott und Vaterländer stets nach Lust und Laune neu erschaffen.
Uns, die wir von den Affen abstammen, gehört die Substanz der Potemkinschen Solidität, für deren Defizit stets ihr Opfer aufkommt.
Darum wählen wir wieder und wieder, jeweils überzeugt von Gottes eigener Sozialdemokratie, Liberalität und Bügelfreiheit made in germany, denn wer nicht wählt, wählt das Übel, das der Gegenkandidat kommen sieht.

Und so ist es nur das Defizit, das wir wählen, ob wir gewählt haben oder nicht, das beglichen werden muss für die Sünden derer, die die Welt nach ihrem Bild und unserm Schuldenbuch gemacht.
Immer gehört uns das Defizit, auch wenn es statt Billionenhöhe Gestalt annimmt.

Wer ist es, dessen „Substanz“ und Name durch ein Leck drang, über Länder hinweg schwabbte, aber kein Zunami ist?
Der für sein Defizit nicht verantwortlich ist, nur sich selbst verantwortlich und für sich selbst zuständig, und man kann ihm den Schneid nicht abkaufen?
Man muss ihn nehmen wie er ist: gewählt.
Was gewählt wurde, muss genommen und bezahlt werden, das ist auch so zu Gast beim Volkswirt.

Und was kann Westerwelle dafür, dass er ein bisschen wenig Substanz hat? Kann man ihm Arrognaz vorhalten, wo er doch Außenminister geworden ist?
Dass ers wurde, ist reine Satire; kann man da kritisieren, wie Satyr sich aufführend dabei fühlt, ihr zu dienen?

Sie spielen Politik wie Kinder „Kaufladen“.
Sie spielen Großzügigkeit und Barmherzigkeit, Krieg, Geschäft und Glaube, freudig erregt, kindliche Grausamkeiten verüben zu dürfen, sie spielen Erwachsene, spielen Klugheit und Seriosität, im besten Falle Mensch, sie spielen – weil das Leben ernst ist.
Denn es ist die Generation Kinder von Eltern, die schon Eltern gespielt haben.
Sie sind aus der Not geboren, Erwachsene spielen zu müssen, damit ihre Eltern einen Halt finden und eine Autorität. Sie sind dabei geblieben.

Jetzt machen sie Politik, Gesundheitspolitik, Sozialpolitik, Außenpolitik.
Ihr väterlicher Freund macht Finanzpolitik.
Sie spielen Regieren. Sie sind autoritär, predigen Moral, Eigenverantwortung, und wir stehen nicht nur davor, sondern auch dahinter.

Man wundert sich, wie einfach es ist.

Jetzt ist der Weltfrieden in Gefahr, dessen Substanz Diplomatie war.
Und nun wachsen die WickiGralsburgen der edlen WickiWahrGralsritter des Schwarzen Loches wie Pilze aus dem Boden der Tatsachen und halten ihre Passage frei.

WickiLeaks hat ein Leck im Zwischendeck zwischen der „WickiTanic“ gefunden, weiter ist nichts. Sie ist ja unsinkbar.
Heiße Luft drang nach unten durch, Weltmusikklänge, Parfümdunst, Küchenduft, Geräusch, alles was oben hinaus ziehen soll aus dem 4. Schornstein hinter den andern drei, aus denen die Antriebsmaschinen qualmen.

Ja, die Substanz dieses Großen Karnevals auf Großer Fahrt der Kinder jener Kinder, denen es einmal besser gehen sollte, ist dünn, sehr dünn, aber das ist nicht die ganze Wahrheit.
Wahr ist auch, dass die Substanz dieser Wahrheit sehr dünn ist, weil jeder sie schon gewusst hat, und wenn nicht gewusst, dann ihrer desto sicherer war.
Denn die ganze Wahrheit ist: die Substanz der „WickiTanic“ ist noch dünner.

Die kleinsten Erwartungen diesbezüglich haben sich erfüllt.

Parallelgesellschaft

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Parallelgesellschaften? Eine Entdeckung der Unterhaltungsindustrie im stetigen Bemühen, den Zeitgeist mit der Vorstellung dessen, was sie mit ihm eingeübt hat, das Gruseln zu lehren.

Die DDR – war sie nicht eine Parallelgesellschaft? Und die Linken? Die Rechten? Die Homosexuellen, die Künstler? Die Berliner an und für sich? Das Völkchen der Schausteller, Schauspieler, Zirkusleute? Die Gesamtheit der Frauen? Und die der Männer? Die Jugend? Banker? Yuppies? Und-und-und – die POLITIKER?!
Ganz richtig: alles Parallelgesellschaften.

Die Frage scheint berechtigt, welche für sich sein wollende, auf Individualität, persönliche Freiheit und ein Recht auf räumliche, geistige Distanz, auf gefahrloses „Ausüben“ aller Sonderbarkeit, ja, auch auf Distanzlosigkeit, ungeistige Angriffslust und Demagogie, auf Populismus, eingefleischte Antipathien, Feindschaften, Unbildung, Bewaffnung, Nichtbewaffnung, Qualität, Reinheit, Gleichberechtigung Wert legende Minorität wäre keine Parallelgesellschaft – mehr oder weniger bzw. inzwischen erfolglos integriert (DDR)?
Und hört man nicht auch aus jenen allzu oft z.B. „Scheiß Roter!“ oder „Deutschland verrecke!“ oder „Männer!“ oder „Polit-Verbrecher!“, „Schwule Säue!“, „Nazis raus!“, „Fuck Cops!“, „Jeder Deutsche ist ein Lehrer oder Freizeitpolizist!“, „Ossi!“, „Lackaffe!“, „Spießer!“, „Rassist!“, „Blonde Hure!“ usw., usw.?

Außer dem Islam. Der scheint die Ausnahme.
Man hört, „das Deutsche“ und der Islam gehören zusammen.
Deutsch sprechende Kopftuchfrauen hört man „unser Land“ sagen, Vorsitzende muslimischer Vereine sanft „unsere Verfassung“ aussprechen und vom „Wir“ reden.
In dem Sinn, dass der Islam nicht nur Teil „des Deutschen“ sei und gewiss nichts, das es nötig hätte, in Parallelität zu existieren, sondern offenbar „Inner-Deutsches“ ist, dessen Ausübung also zugleich eingeübt wird.
Eins so brav wie das andere.
Auch in dem Sinn, dass alles „Deutsch“-Parallele dies zu erkennen und anzuerkennen habe, also nicht nur die Mehrheit des derzeit „Deutschen“, welches sich aus ganz verschiedenen Gründen in Distanz zum „Deutschen“ parallel wohler fühlt, sondern auch die nach Autonomie strebende Parallelgesellschaft der „integrationsunwilligen“ Türkenclans.
Die eigentlich überhaupt keine Distanz kennen.
Die trotzdem zur Integration aufgefordert werden, aber mit Recht fragen könnten: noch kriechen in Arschloch?

Und tatsächlich: worin unterscheidet sich das Verhältnis, das jene Türkenclans etwa zur Straßenverkehrsordnung, zu den Deutschen, der deutschen Kultur und Tradition, den Homosexuellen, Rassisten, zum jeweils vielleicht andersdenkenden, andersgläubigen oder ungläubigen Nachbarn, zu dessen Tochter, Mother, zum Christentum, zu Politikern haben von dem Verhältnis, das die außerhalb jedes Zweifels an ihrer Vollitegration und Dazugehörigkeit real existierenden, oben aufgeführten, nichttürkischen Parallelgesellschaften und -individuen insgesamt zu denselben Einrichtungen und „Werten“ haben und frei verlauten lassen?

Repräsentieren die „integrationsunwilligen“ Türkenclans nicht von all diesen irgendetwas, selbst wenn ihnen das deutsche Grundgesetz, die Menschenrechte, anderer Leute Interessen, die Bergpredigt weniger als vollkommen gleichgültig wären?
Wer will nicht mal machen, was die machen?
Wer wollte nicht dominieren, möglichst ganze Stadtteile, Frauen, Bürger, Politik, Länder, Kulturen, das eigenen Rechtsverständnis durchsetzen, wollte nicht die dicksten Autos fahren, sieghaft, bedrohlich sein, respektlos, gefährlich, bloß nicht „deutsch“, sondern konsequent und anspruchsvoll anders? Anerkannt anders?
Wer wollte nicht die Trottel, die Verlierer, die gutgläubigen, naiven Dummen ignorieren, verachten, verspotten, „verarschen“, täte oder tut es nicht gern?
Wer hätte nicht irgendwelche „Asoziale“, „Opfer“, „Unterschichten“, auf die er seine „Wertvorstellungen“ und Ehrbegriffe reflektieren oder anwenden könnte?
Wer wollte nicht auf alles „Andere“ herabsehen, sich davon mittels Besitz und Statussymbol unterscheiden und sich aller Mittel bedienen, dazu zu kommen? Die eigene Identität – wer wollte nicht, dass gerade diese aufstrebt und aufgeht?

Wer wollte nicht wenigstens Identität? Und Zusammenhalt?
Wenn es schon mit der Integrität nicht stimmt und die Einsamkeit in der Tiefe einer feindlichen, kalten Welt mit christlich-jüdischen Wurzeln sich nur schwer ertragen lässt?
Wer wollte nicht für oder gegen Diskriminierung, soziokulturelle Ausgrenzung und stetige Antipathie Respekt und Privilegien erzwingen?
Wer wollte nicht sagen können „Was geht’s mich an?“?
Wer wollte nicht machen, was er will? Wollte nicht, dass man mache, was man will?
Wer wollte die andere Wange hinhalten?

Wer also ist frei von Wunsch und Bedürfnis, das eine zu haben, zu wollen, zu tun, ohne das berühmte „auch andere“ zu müssen?
Wohinein sollten sich die Türkenclans also integrieren, wenn sie doch den radikalen Kern dieser Gesellschaft repräsentieren, vom deutschen Neo-„inneren Schweinehund“ um die Selbstverständlichkeit und unbelastete Leichtigkeit des kompromisslosen Seins beneidet und angehechelt?
Die, bei denen es kein Hineinkommen gibt, sollen sich integrieren ?
In die Summe der Parallelgesellschaften?
Als Rudel moderner Dobermänner? Als menschliche Naturgewalt, die uns, falls die christlich-liberale Regierung es nicht schafft, das Beten wieder lehrt?
Abgesehen davon, dass es sich hierbei dann weniger um eine „Integration“, als vielmehr um einen Beitritt handeln würde, müsste man doch sagen: da sei der Islam vor!
Und eben dessen kann sich niemand sicher sein.

Die Frage bleibt also: wohinein sollten sich diese „Integrationsverweigerer“ integrieren?
In die Elite?
In eine Volksmasse, die mehrheitlich aus aberwissenden Vorgesetzten besteht? Aus Generalsekretären der eigenen Kompetenz und Funktionären der eigenen Instanz?

Ja.

Sarrazin-D (1)

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Soeben habe ich nach längerer Zeit einmal wieder das Wort WEISSAGUNG gelesen. Dass sich dieses Wort finden lässt oder zu Wort meldet, wenn man so will, ist sehr interessant.
Es muss einen Grund geben, dass es sich vor einen stellt, und ich habe auch eine Vermutung, die mir gefällt: das Wort kommt vielleicht in SARRAZINS Buch vor. Es drängt sich auf, einen andern Sinn zu zeigen, will auffallen.
WEISSAGUNG – SARRAZIN? Ja –
Selbst wenn WEISSAGUNG in SARRAZINS Buch nicht vorkäme, wäre nicht wichtig, denn was ganz bestimmt darin vorkommt ist die DUMMSAGUNG!
War doch vorab überall reichlich zu lesen, dass in diesem Buch bestimmte Leute dummgesagt, andere kluggesagt werden, dass also sowohl DUMMSAGUNG als auch KLUGSAGUNG vorkommen.
Sind das nun in einem gewissen Sinn nicht WEISSAGUNGEN?
Indem SARRAZIN also in einer selten gwordenen Art von WEISHEIT eine bestimmten Erscheinung erklärt ? Und wenn er das tut, steckt dahinter und darin nicht zwingend ein Hinweis oder die Absicht, auf bestimmte, etwa logische, unabwendbare Folgen hinzuweisen, also eine WEISSAGUNG im gebräuchlichen Sinn?

Da war eben das Wort nicht mehr loyal, das kleine Verräterchen, Blutkörperchen einer Schönen, einer scheinbar schändlich verdorbenen, zu allem bereiten Hure, der Sprache.
Mir ein Freudenmädchen.

Verlässlicher

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Was die eigene Zukunft und die Deutschlands betrifft, da kann man es ja mit dem guten alten Hellsehen versuchen, aber ich wette, die Schwarzseherei ist inzwischen weitaus verlässlicher.