MonoLoge

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Gutes aus Lübeck

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Übernommen von der „Lübecker Desillustrierten“.

„Nur heute: 1000 Euro zu gewinnen!

Keine Frage, die von den Lübecker Banken in seltener und darum umso schönerer Einigkeit initiierte (nur) heutige Aktion 1000+ wird ein voller Erfolg werden!
Die Aktion bietet für jeden, der heute über einen Geldautomaten in einer beliebigen Lübecker Bankfiliale 1000 Euro abhebt, die Chance, 1000 Euro extra und draufgezahlt zu bekommen.
Ein Zufallsgenerator wählt von allen Konten, von denen der Betrag von 1000 Euro abgebucht wurde, das aus, das gewinnt.

Dem gerüchtekommunikativen Vernehmen nach wurde die Aktion von der Lübecker Kultursenatorin Annette Borns und den Sozialverbänden wegen sozialer Unausgewogenheit aber offenbar heftig kritisiert.
Der für eine Beteiligung abzuhebende Betrag sei viel zu hoch angesetzt, auch wenn man einräumen müsse, dass Bedürftigen der Gewinn auf die Sozialleistungen angerechnet würde; nicht jeder, der eine solche Summe auf dem Konto habe, sei zu Ostern daheim, und es bestehe ohnehin der Verdacht, dass die Banken darauf spekulierten, die ausgelobte Summe über in Anspruch genommene Überziehungszinsen leicht wieder herein zu bekommen.
Solche Anreize und Versuchungen, denen man kaum widerstehen könne, wären nicht nur besonders unsozial, sondern, wenn man nicht gewinne, an Zynismus kaum mehr zu überbieten.

Ob die Banken diese Vorwürfe wie zu erwarten mit Hinweis etwa auf die aktuelle Benzinpreisentwicklung zum christlichen Osterfest einhellig als weitaus ungerechter und im Hinblick auf Steuerentwicklung, Mautpläne, Restaurantpreise, Telefon- und Rundfunkgebühren unbegründet zurückgewiesen haben, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Redaktionsschluss war heute, Ostermontag-Morgen, um 8 Uhr.“

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Written by monologe

1. April 2013 at 9:56 am

100. Artikel – Holzblumenstrauß

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Schenk ich mir selber.
Vielen Dank, dass 100 Artikel hier erscheinen konnten! Es sind ja immerhin mindestens deren 90, die leichthin unverständlich sind! Das ist auch was.
Du solltest aufhören. Was Du nicht verstehst, dem solltest Du Dich widmen, z.B. Holzblumensträußen.

Karl-Theodor, umgangssprachlich „Rumpelstilzchen“

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Das Umgangssprachliche wird immer wichtiger. Es lauert hinter den Sonntagsreden, den Sparprogrammen, Politikern usw. – also hinter den Phrasen, Hirngespinsten, Trojanern, Lügen, bügelfreien Drückerkolonnebergern oder es hängt einfach über Schei…merde, ich meinte Scheißkerlen jeden Geschlechts und Hirnmatsch jeder Art.
Sauber und adrett wie eben aus guter Familie und besten Verhältnissen werden diese Kindlein auf die Straße hinaus geschickt. Da wo sie herkommen hält man die hübschen Kleinen praktisch stets für clever, cool und hochbegabt.
Dann fallen sie in den Brunnen.

Das Volk tritt an den Brunnenrand, bildet mit seinen Händen Trichter um sein Schandmaul und spricht mal Umgangssprache…
Und das muss man sich so vorstellen: das fette Kind (z.B. die Schönfärber-Lüge) liegt im Brunnen, und um es nicht ganz dumm, also ohne Hohn, Spott und ätzende Satire ersaufen zu lassen, kriegt es noch etwas Klartext mit auf den Weg in den vollgestopften deutschen Propaganda-Lügen-Durchhalte-Gürtelengerschnallen-Asservaten-Bernsteinkeller im großen Schwamm unterm gebunkerten Schlussstrich auf dem ewig gleichen Grund, umgangssprachlich in die „totale Pechmarie“, und geht, oft im Gegensatz zu seinem Erzeuger, kläglich ein.
Gelächter ist dabei die Marschmusik.
Winkende Hände werfen gegen die Brunnenwände die satten, nicht zu fassenden,  typischen Schatten. Bis kalt der Hauch wieder weht, das Lachen vergeht…

Aber es gibt auch tatsächlich coole, begabte, clevere, dann geschniegelte Talente der Erbnatur, prinzliche Knaben. Sie kommen als Diplomaten aus Fecht-Tanz-und Schauspiel-Public-Relation-Gesamtschulen direkt in die ergebnisoffene Zielführung.
Die nehmens manchmal in den Mund, das Unaussprechliche, komprimieren und übersetzen ein grausliges Drumherumgerede wild und frei ins Umgangssprachliche – für einen prinzlichen Knaben purer Rock´n Roll.
Freilich kann er nicht aus seiner Haut, geschniegelt ist nicht „Grease“, Gassenhauer nachpfeifen nicht gleich „wild“, kein Trottel sein nicht gleich „Avantgarde“.

Und so ist die Flucht nach vorn für einen deutschen Verteidigungsminister womöglich erstaunlich, sie  bedeutet aber eben keinen Rückzug, für dessen Notwendigkeit die Flucht nach vorn der beste Beweis ist, sonst hätte man sie nicht antreten müssen. Man muss konsequent sein, Konsequenzen sind eloquent.
Moderne Verteidigungskunst scheint aber vielmehr darin zu bestehen, die Flucht nach vorn als Abwehr einer Konsequenz zu betätigen, die nicht in ein Konzept passt, das weder auf Tatsachen, noch Wirklich- oder Wahrhaftigkeit, sondern fast vollständig auf sich selbst beruht.
Es ist also ein Ideal-Konzept in dessen Konsequenz der Verteidigungsminister eloquent sein kann, ohne konsequent werden zu müssen.

Mit diesem Ideal-Konzept stehen unsere Männer da in Afghanistan im wahrsten Sinne des Worte.
Fern der Heimat in einer Unwirklichkeit, die im Konzept zwar vorkommt, ihm aber widerspricht. Sie würden vielleicht gern umkehren, aber umgekehrt ist es auch nicht anders.
Sie betätigen allerhand Abzüge und würden gern bestätigt bekommen, dass das „Krieg“ ist, aber hmmhmm, dann müsste das Oberkommando doch sofort so konsequent sein und auch den Abzug betätigen, aber das Oberkommando betätigt den Abzug nicht, denn Abzug kommt nicht in Frage.
Die Entrüstung der heimischen Bevölkerung über solch brutalste Feigheit wird jedoch auch in Deutschland immer heftiger.
Also tritt der Verteidigungsminister umgänglich die Flucht nach vorn an und erobert mit Eloquenz eine ganz erstaunliche Höhe: erklärt, man könne die Wirklichkeit umgangssprachlich Realität, speziell die Realität in Afghanistan  „Krieg“ nennen.
Und schon, oh Wunder, legte sich die Aufregung! Der Kampf darum, dass mans aussprechern darf, was in Afghanistan Wirklichkeit ist, war gewonnen. Die Realitäten kommen in Holzkisten und werden beerdigt. Die Bitterkeit ist unaussprechlich.
Man wird das Gefühl nicht los, dass das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Wie war umgangssprachlich sein Name?

Das Umgangssprachliche wird immer wichtiger.

Der Verteidigungsminister, da er Stroh zu Schweigen ist Gold spinnen kann, heißt zu Guttenberg, umgangssprachlich kann man auch „Rumpelstilzchen“ sagen.
Das ist Realität. Wäre es auch Wirklichkeit, müsste er in der Versenkung verschwinden.
Aber vielleicht kann er nicht in der Versenkung verschwinden, weil vor der Versenkung momentan eine Schlange steht und Koch aufpasst, dass sich Nachzügler hinten anstellen.

Wo ist unsere Garderobenmarke?

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Ein Volk hat nur zwei verlässliche Pegel: die Gürtellinie und die Hutschnur. Im Moment gehts jeweils tiefer drunter und höher drüber denn je.
Das Volk, dem ich angehöre, toleriert alles unter seiner Gürtellinie, selbst das Ausziehen seiner Hosen, solange ihm der zugehörigen Gürtel noch auf der Linie bleibt, den es enger schnallen kann.
Es bietet einen traurig komischen Anblick; in Westerwelles Spieglein an der Wand siehts aber neben dem Schönsten und Klügsten im ganzen Land echt entlastet und tapfer aus.
Was die Hutschnur angeht, diese wird natürlich von denen gehalten, die den Hut aufhaben: den Eliten.
Es ist klar, wie weit die Hutschnur von der Gürtellinie entfernt und wie nah das Hemd ist; wie lange es theoretisch  dauern würde, ehe bemerkt oder wahrgenommen wird, dass etwas unter die Gürtellinie gegangen ist, was über die Hutschnur geht, wenn überhaupt…
Gewöhnlich wird der Hut gelüftet, wenn es von unten her… „schwierig“ wird. Die Elite sucht sich ein anderes Volk, ein „unverdorbenes“ ohne Hut und Hose, das auch nur einen Gürtel schon zu schätzen weiß.

Aber in diesen Tagen ist es mal ganz anders gekommen! Sowas gabs noch nie!!
Da ging „Hose runter, Gürtel enger“ der Elite denn doch mal über die Hutschnur – was mag bloß in sie gefahren sein?  – und sie bat die Regierung, die „Koalition“ aus Polymerkel&Kapitalhirsch, einen Beitrag leisten zu dürfen, flehte um ein bissel Erhöhung vielleicht des Spitzensteuersatzes, „nur ein Scherflein!“ rief sie verzweifelt – vergeblich.

Es juckt, es kitzelt, es brennt – nicht bewegen! – wir müssen hart bleiben. So gewöhnt man sich am beschten.
Wir haben keinen Grund uns zu schämen. Erst wenn man sich schämt, verliert man die Selbschtachtung. Und wenn mer erschtmal die Selbschtachtung verloren hat…
Wo ist unsere Garderobenmarke?
Ischt beschtens verwahrt.

Im Kleinstadtfest

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Wenn man bei schönem Wetter aus der „globalisierten“ großen, weiten Welt, die man im Blogger-Kopf hat, in die ortsgebundene Umgebung herabsteigt, in das, was der Politiker „vor Ort“ nennt, wenn man sich also mal an seinen alten Zöpfen hinab lässt und, ohne die erforderliche Dekompression durchzuführen, ein Kleinstadt-Fest besucht, kanns passieren, dass man sich einen heftigen Jetlag aufsackt.
Nicht in Folge von Überquerung mehrerer Zeitzonen, das wäre langweilig, sondern in Folge eines rasanten Absturzes von einer noch eine Weile sicheren „Über-Köhler-Moral-Position“ schräg hinab durch die Volksmasse und -seele, quer durch mehrere  Illusions-Zonen – in die Realität (die, das muss man allerdings sagen, durchaus nicht ungeschminkt, sondern im Gegenteil sorgfältig geschminkt, mithin reich verziert und geschmückt ist mit Piercings, Perlenschnüren, Ganzkörper- oder Hundekopf (Dobermann)-Tattoo, beliebt auch das Arschgeweih).

Es gibt zwar ganz unten keinen Aufprall oder Aufschlag auf dem Boden der Tatsachen, nein, man bleibt einfach sanft in den Tatsachen stecken, in der großen Masse, indem die eigene Masse allmählich deren Tempo annimmt : 2-2,5 km/h.
Diesen Vorgang nannte man im technischen Zeitalter „negative Beschleunigung“, heute, im Zeitalter der negativen Beschleunigung nennt man es „Entschleunigung“, womit dem Bedürfnis nach einem modernen Begriff für eine fortschrittliche negative Beschleunigung durch Digitalisierung plus Kollektivierung, vollauf entsprochen ist.
Bestes Beispiel für ein entschleunigtes „Digitollektiv“: Wir sind Lena!
Ja, neue Fachbegriffe!

Und nochmal für Fachleute:  man erfährt eine weiche Entschleunigung in der dichtesten Volksschicht bei laufendem Gegenverkehr, wobei der Grad der eigenen Entfremdung von der surrealen, unter der Realität schlummernden Wirklichkeit bei allzu plötzlicher Dekompression ohne entsprechende Anpassung den Jetlag verursacht.
Einfach hochkompliziert!
Aber schön und gut, nach und nach findet und gewöhnt man sich schließlich ein.

Und nachdem ein prinzipielles, psychosomatisches Widerstreben überwunden ist, wird man überraschend schnell heimisch, und damit verbunden breitet sich ein sehr reines Gefühl ziemlicher Hoffnungslosigkeit  aus.
Man gewinnt den Eindruck, die repräsentable Schicht ist dicker geworden, wird immer dicker – oder soll man sagen breiter?

Wollmützen im Sommer nehmen an Bedeutung zu.
Wie überhaupt die Bedeutung des Individuums als freier Träger von allen möglichen erstaunlichen Zeichen der Zugehörigkeit zu offenbar nüchtern-barbarischen Zünften und Stämmen zugenommen hat.
Man trägt allerhand fleischspießige Accessiores eingedeutschter, paramilitärischer, cooler Südsee-Folklore, und daher natürlich sehr verbreitet Farb- und Blau-Tattoos, Häute, die genauso aussehen wie früher die mit Kuli vollgegekritzelte Leder-Schulranzen.

Der Druck  zum Zeichen der Zugehörigkeit z.B. zur Insider-Wollmützentology eine Wollmütze zu tragen, die definitive Identität nach außen unter allen Witterungsbedingungen zu demonstrieren, ist oben sicher gewaltig, aber was die Füße tragen wollen, das zu entscheiden scheint ihnen frei überlassen.
Und so kann es durchaus sein, dass Kopf die Wollmütze cool findet, während die Füße sich witterungsbedingt für Floppies entschieden haben.

Setzt man dann die gute alte praktische Vernunft als 3D-Brille ein, werden die Füße zwangsläufig besser abschneiden, und, was ihre Vernunftbegabung angeht, um einiges höher angesiedelt werden müssen als der Kopf.
Es scheint, als werde der Kopf entweder nur aus alter Gewohnheit oben getragen oder der ganze Hafen ist physisch längst umgestürzt wie ein Rührkuchen aus der Form, die Leute laufen wie die Fliegen an der Decke, nur die Wahrnehmung kommt noch nicht mit – das Hirn dreht das reale Bild höchstwahrscheinlich einfach immer noch um.

Es gibt allerdings noch mehr Anzeichen für die Richtigkeit dieser Vermutung:
Steht es nicht außer Frage, dass etwa unsere Regierung vernunfts- oder gar verstandesmäßig gar nicht mehr beeinflussbar ist, geistige Produkte wie Argumente, logische Schlussfolgerung, weise Voraussicht, Sinn, Konsequenz usw. allgemein geradezu unwirksam sind;
dass ein rauchendes Hirn Reaktionen hervorruft wie früher stinkende Füße, nicht mehr dieselbe Neugier, das Interesse, die Spannung , sondern Naserümpfen, Abrücken, Unverständnis, Isolation – Mobbing?
Fällt nicht langsam auf, dass man mit den Füßen viel mehr erreichen kann, als mit dem Verstand?
Ist es nicht offenbar, dass über alles in unserer Demokratie mit den Füßen abgestimmt werden muss und das Durchregieren ansonsten immer öfter mit dem Grundgesetz unvereinbar ist, weil dieses in einem Geist und diesem verpflichtet erlassen wurde?
Und hört man nicht immer öfter, es und vieles andere werde „mit Füßen getreten“?
Gibt es überhaupt eine bessere oder andere Wendung für das, was sich in der Realität weitaus effektiver durchsetzt und die Gefahr für den Kopf treffender bezeichnet als der „Tritt“?
Und enthält der Kopf mehr als das Organ für Bildung Größe 37-48 und ein paar schuhkartongroße Leerräume für Überzeugung, Geschmack, Individualität und andere Modeerscheinungen, die sich schneller wechseln lassen als Schuhe?

Ja, die Füße oben zappeln immer schneller im Leerlauf-Galopp, der Kopf unten kommt nicht voran.
Wehe dem, dem ein Geschichtsbuch unter kommt! Er könnte sich in einem immer, immer wieder neu besetzten Dejavue finden und fragen: ist man darin lebendig oder nur untot?

Wow! Das Elend selbst gewählt, um bloß nicht zu kurz zu kommen. Welches Potential einer Eitelkeit, die sich da in zur Schau gestellter freier Geschmacklosigkeit manifestiert!

Brennelementesteuer

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Die „Brennelementesteuer“ ist sehr typisch für die geistig-mentale Verfassung des regierenden Traumpaares, gegen das Bonny&Clyde aufrichtige und ehrliche Leute waren, bei denen man wusste, woran man ist.
Ganz anders Polymerkel&Kapitalhirsch.
Die installieren eine Steuer auf eine ungeliebte, unpopuläre Sache, sodass diese ungeliebte, unpopuläre Sache fortan Einkommen abwirft und wie  Milliardär oder Spekulant,  obzwar auch recht unheilige Einrichtungen, unverzichtbar und heilig wird wie die Kuh, deren Milch und Molke den Volkskörper nährt.
Könnte er anders genährt werden oder sich selbst erhalten – wie überflüssig wären Milliardär und Spekulant!? Aber als Steuerzahler und VIPs und Investoren und Sponsoren sind sie dringend nötig hier auf Erden wie im Himmel!

Auf einen solchen Stand werden durch die unerbittliche Erhebung der „Brennelementesteuer“ auf ihresgleichen nun natürlich auch diese „Brennelemente“ gehoben, gewissermaßen zum „Steuerzahler“ befördert und geadelt. Steuerzahler, der bekanntlich gewisse Rechte hat. In diesem Fall das Recht auf Atomspaltung.
Ohne es, das „Brennelement“, wäre die Atomspaltung nicht möglich. Ebensowenig, wie ohne den Spekulanten der Spekulationsgewinn nicht generiert werden könnte.
Wo kämen wir in dieser Krise hin, wenn wir nicht wenigstens die Aussicht auf Ehebung der  Spekulationssteuer haben könnten? In der Krise braucht man jeden Cent von jedem erspekulierten Dollar und Euro, von jedem Brennelement! Der Rest kann einem gestohlen bleiben, wenns nur sein unverzichtbares Scherflein Gemeinnützigkeit beiträgt!

Die Physikerin als Politikerin hat die Nutzung der Atomkraft neu definiert. Die Gesellschaft spaltet sich, da zeigt sich die Gefahr, die von der Krise ausgeht.

Mir träumte…

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die Merkel kam mit ihrem gesamten Tross hier die W…straße hoch, betrat süßlich lächelnd wie immer im Ausland die dortige Tattoo-Bude mit dem Vorsatz, sich für Guido ein Arschgeweih stechen zu lassen.
Das Stechen selbst hab ich im Traum nicht gesehen. Als Nächstes sah ich aber aus sonderbarer Perspektive im Bundestag schräg über dem Ganzen, wie die Merkel  zum Rednerpult xte.
Sie hatte eines ihrer zu knappen Jäckchen an, Farbe Rot.
Ich sah dieses Wesen wie es also zum Pult ging, hinten auf knolliger Hüfte unsichtbar ein Arschgeweih für Guido.
Aha, dachte ich, es sind doch auch Menschen.

Seltsam, was man so träumt.