MonoLoge

HEIM-WEH

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Heimweh plagt mich nachts nach Sinn,
Um mich das Irgendwo,
Das Nirgendwo
Steht mir am Kinn.

In mir lebt
Ein toter Hund,
Er fällt mir aus dem Mund,
Und noch ein Hund,
Und noch ein Hund –

Der Knochenmann ist dick,
Weich und rund,
Blick
Dich
Nicht um,
Sagt er,
Verlass Dich auf mich!

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Written by monologe

21. Mai 2013 um 3:46 pm

Veröffentlicht in Aktuelles, Gedicht, Leben, Literatur, Realität, Sprache

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