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Die großen Dichter heute – Teil I: Rilke tot in Hamburg

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Die schwungvollen Mietpreiserhöhungen in Hamburg, von denen gestern berichtet worden ist, sind jedenfalls, ausser dass sie bedeutender sind als etwa Goethe, auch kunst- bzw. musikgeschichtlich von Bedeutung.
Es ist nicht nur die ewig selbe Litanei, die alte Leier, sondern es wird klar, warum die Erfindung des RAP folgerichtig und unvermeidlich war.
Nämlich, weil es sich durch den Fortschritt heute so kaum mehr sagen lässt, wie es Rilke einst gesagt hat: „Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.“

„Wer jetzt die Miete nicht mehr zahlen kann…“ – das heißt heute leben!

Ein Beispiel von einem Bürgermeister, der ausnahmsweise einmal nicht einen Skandal verursacht, ermöglicht, ignoriert oder vertuscht, sondern gemeistert hat, der für Qualität bürgt, statt die Bürger für Quantitäten bürgen zu lassen, findet sich hier:

http://uhupardo.wordpress.com/2012/11/10/burgermeister-raumt-bank-konto-und-stoppt-zwangsraumungen/

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