MonoLoge

Einsteins Erben

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Albert Einstein 1932,  in einem blog gestern Morgen:

„Das Schönste uns Tiefste, was der Mensch erleben kann, ist das Gefühl des Geheimnisvollen. Es liegt der Religion sowie allem tieferen Streben in Kunst und Wissenschaft zugrunde. Wer dies nicht erlebt hat, erscheint mir, wenn nicht wie ein Toter, so doch wie ein Blinder. Zu empfinden, dass hinter dem Erlebbaren ein für unseren Gesit Unerreichbares verborgen sei, dessen Schönheit und Erhabenheit uns nur mittelbar und in schwachem Widerschein erreicht, das ist Religiösität. In diesem Sinne bin ich religiös.
Es ist mir genug, diese Geheimnisse staunend zu ahnen und zu versuchen, von der erhabenen Struktur des Seienden in Demut ein mattes Abbild zu erfassen.“

Abgesehen von den Fehlern, über deren Nichtkorrektur man staunt, ohne dass Schlamperei ein Geheimnis wäre, erschien dazu ein Kommentar, der von der Struktur des gegenwärtig Seienden,  dessen Gesit und was ihm unerreichbar ist, ein überraschend klares Bild abgibt:

„I like… it.“

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2 Antworten

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  1. ja tosche

    ostseestadion

    8. November 2011 at 8:28 pm


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