MonoLoge

Aphorismus – 13

with 3 comments

Die Ankunft des Islam bedeutet, dass Gott uns näher kommt, bietet aber keinen Ausgleich für die guten Geister, die uns verlassen haben.

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3 Antworten

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  1. Die Ankunft dieser faszinierenden Ideologie bedeutet , daß uns Gott verlassen hat.
    Europa ohne Chef, geleitet von StudiumabbrecherInnen , Gender , Öko, Gleichstellungsbeauftragt_Innen, Politikwissenschaftler_Innen 😀 ,mit Forschungsschwerpunkt-Antiballaballawasweissichdennschonhauptsacheichlebeimwohlstandnachmirdiesintflut,endet folgerichtig in der beabsichtigten vollständigen Katastrophe. Und das wird ja wohl wieder mal Zeit, nich 😀
    Sozialisten an die Macht ! Laßt uns diesmal, zur Abwechslung, unter grünem Banner, auftreten. Dann fällts eventuell den Bekloppten nicht so auf. :mrgreen:

    ostseestadion

    24. April 2011 at 10:18 pm

    • Danke für die Kommentare! Ich bitte aber doch, meinen Aufsatz „Scheißegal“ dazu zu lesen, in dem klipp und klar steht, dass der typisch deutsche Zynismus eine allzu starke beruhigende Wirkung entfaltet und wahrscheinlich etliche überfällige Revolutionen verhindert hat. Der Deutsche schimpft einmal ordentlich – und alles ist wieder gut. Er neigt dabei dazu, den Nagel stets auf den Kopf treffen zu wollen, und wenn er ihn eingeschlagen hat, geht er im Wohlgefühl der vollbrachten Leistung mit gestärkter Brust zu Bett oder vor die Glotze. Merkt nicht, dass es sein Sargnagel war. Im Gegensatz dazu steht die KONSEQUENZ, die TAT. Die Sache ist nicht so harmlos, wie Du, Ostseestadion, sie beschreibst. Ich kann auch nicht finden, dass Gott selbst für einen Ungläubigen ein Oettinger ist, der uns in der Stunde verlässt, in der er uns gestohlen werden kann. Ganz im Gegenteil dazu sollte jeder darauf bestehen, dass Gott ANWESEND ist! Ganz besonders gegenüber christlichen Parteien. Es ist bedauerlich, dass ein Näherkommen an Gott leichthin wie Entrückung im romantischen Sinn verstanden wird, statt als ein Hintreten vor seinen Schöpfer, Rechenschaft abzulegen. Am Ende.

      monologe

      25. April 2011 at 8:33 am

  2. mir ist schon laenger glasklar, dass gott uns nicht braucht – vielleicht ist er uns einmal nahe, zu nahe?, gekommen. brauchen wir ihn? & warum muss ich bei dem begriff „heiliger stuhl“ immer gleich an scheisse denken?
    gruss sutaio

    Philipp Sutaio

    24. April 2011 at 12:24 pm


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