MonoLoge

Kahl, geschändet und versaut

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Nix Gutes, was so ein Atomkraftwerk ausstrahlt, wenn es sich seiner Hüllen entledigt, der Golem unerwartet die Hose runterlässt und der Brennstab sichtbar wird?
Nein, aber die gegen vielerlei  dringliche Eindrücke resistente Elite macht im Trubel dieser Japanischen Tage, wie zu vernehmen ist, auch wertvolle Erfahrungen und eine seltene Phase der Aufklärung durch.

Die Atomkraftgegner aus vergangenen heißen Tagen wären, das darf man wohl sagen, mit dem blauen Auge davongekommen, falls fall- und washout nicht doch noch auf sie und uns niedergehen.
Was ihnen im Kampf gegen die friedliche Nutzung der Atomkraft widerfahren ist, dürfte von den Unverantwortlichen als das kleinere Übel eingestuft worden sein, eine Entschuldigung dieser christlich-atomphysischen Gelegenheitsmacher hat man bisher vermutlich deshalb noch nicht gehört.
Es könnte zudem daran liegen, dass sie fragwürdige Verteidigungsminister ja auch kompetenten wissenschaftlichen Assistenten vorziehen, deren Mangel sich besonders jetzt bemerkbar macht.

Mangel allerdings dürfte dem Wutbürger auch wieder als das kleinere Übel erschienen sein im Vergleich zu dem, was ihm mit dem Erscheinen Mappus´ am Tisch der Verkündiger und Hochpreisboxer bei all diesen brennelementaren Gelegenheiten fühlbar werden könnte. Der aber immerhin rein zufällig nicht Innenminister wurde.

Es sind alles in allem große Tage, eine Messe der Kompetenzen, der Bewahrung und Bewährung, die alles Vergangene als die logische Folge des Jetzt in der Ernüchterung nach  beglaubigten sicheren Erkenntnissen erscheinen lässt.
Und ist das ist ein Wunder?
Wir stehen Kopf, unser Hirn dreht die Bilder.
Man kann nicht mehr sagen, nicht verstehen, nicht mehr nachfühlen, wer was warum wann gewählt hat.
Schon steigt der schwarze Pegel wieder an.
Aber wem immer wieder Fourage und abgelaufene Erkenntnis hochkommt kann auftmen: ja, es kommt aus dem Kopfstand, und es ist kein Steigen, es ist ein Sinken.
Und was für ein Sinken!

So gib doch der Suchmaschine „sex“ ein und sieh dich um!
Es sind nur 2-3 Seiten gesperrt, genausoviele wenige an den gewissen Stellen verpixelt, alles andere ist offen, frei, for free und scharf!
Verschaff dir einen Überblick! Was dominiert?
Jawohl, das große Schwänzefressen. Sie müssen alle.
Überall stecken die Schwänze in Frauenmündern, ein Servicepflichtprogramm.
Und die Frauen- und Mädchenunterleiber sind fast ausnahmslos kahlrasiert wie die Schädel von Zwangsarbeitern.
Es sind schwache, demütige Geschöpfe mit drei kahlen Löchern für Schwänze, nichts sonst. Nutzvieh, das für den Herrn eine Sauvulva trägt.
Einen Orgasmus müssen oder dürfen sie nicht mehr vortäuschen. Davon sind sie befreit.
Man kann für sie kotzen gehen.
Nur ein paar japanische Mädchen schwelgen noch im Sex und werden geschwelgt, nicht geschändet und verhurt. Diese haben noch Schamhaar.

Es ist wirklich nicht schwierig, zu begreifen, was der Welt geschieht.

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3 Antworten

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  1. entweder stimmt mit meiner website etwas nicht oder du schreibst momentan nichts. was is los, monologe? ich vermisse deine posts.
    gruss sutaio

    Philipp Sutaio

    7. April 2011 at 1:01 pm

    • Nönö, bei Dir ist alles in Butter, nur ich hab im Moment die Tage und keine Lust, das Kasperl-Theater da draußen zu begrummeln. Dass sie den Namen des Rumpelstielzchens haben, das ist aber zumindest eine lustige Hatz, da wundert es sogar den Westerwelle, wie moralisch dringend der Deutschländer Michel brüderlich dabeisein will, wo er sich doch so moralisch zurückhaltend in Szene gesetzt hatte wie weiland der Geerd. Tja, die Modewelt ist schnelllebig. Danke für Deine Nachfrage, wie es der Nadel im Heuhaufen geht, tat ihr wohl. Ich hoffe, Du hast Stärke…

      monologe

      8. April 2011 at 7:17 am

  2. hi, monologe,
    meinen hut ziehe ich vor diesem artikel, in dir scheint die wut zu dampfen wie ein islaendischer geysir – hoffentlich gibt es noch mehr von dieser sorte.

    Philipp Sutaio

    19. März 2011 at 6:17 pm


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