MonoLoge

Erfüllung

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Ein Gespräch mit einem Journalisten ergab, dass er unglaublich viel Steuern zahlen muss und die fetten Jahre  vorbei sind, in denen man vielerlei Möglichkeiten gekannt hat, Steuern zum eigenen Vorteil anzuwenden, sich damit etwas zu schaffen.
Spontanität fällt, wenn man voll im Politstoff steht, quasi vom Himmel, also fragte ich ihn, ob er denn bereit sei, ganz ohne Zwang, von seinen Steuern einen Bedürftigen zu unterstützen, für das Militär zu spenden, die Kirche, die Diäten und Renten der Politiker mit zu finanzieren usw., also alles aus Überzeugung und Einsicht zu leisten, was der Sozialstaat leistet.
Da war er überrascht. Fragte nach der Alternative. Es sollte aber keine geben, außer, dass er das Geld auch für sich behalten und verwenden könnte.
Resultat? Ich machs kurz: es war ein Rumeiern.
Ganz klar wurde nur: der „Sozialstaat“ ist eine Konsequenz  gegen die Natur der Mehrzahl seiner Bürger. Und eben genau aus diesem Grund erdacht und bewusst eingerichtet worden.
Es ist also ganz klar, dass der Sozialstaat stets entsprechend in Frage steht oder mehr oder weniger in Frage gestellt wird, ja nach dem, was möglich ist und zulässig scheint.

Wer einen Sozialstaat viele Generationen nach dessen Gründung übernimmt und zu schwören hat, Schaden vom Volk abzuwenden, müsste das ergo stets in der Überzeugung tun, dass Schaden fürs Volk nicht darin besteht, ihm Steuern zur Finanzierung des Sozialstaates aufzuerlegen.
Wir dürfen also im Moment davon überzeugt sein, dass nach der Privatisierung des Problems der Arbeitslosigkeit auch die Privatisierung der Wohltätigkeit vor der Tür steht. Wie überall auf der Welt.
Die Auflösung des Sozialstaates, oder was noch von ihm übrig ist, wird wie eine Erlösung beworben und auch so empfunden werden. Es ist eine Emanzipierung von Verantwortung. Wie eine „überforderte“ Mutter, die mit ihrem Kind, das sie liebt, nicht zurecht kommt, es hassen lernt und sich von ihm trennt oder von ihm getrennt werden muss.

Aber das Ideal bleibt zurück und natürlich die Sehnsucht nach Erfüllung.

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12 Antworten

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  1. Nach den letzten Kommentaren, muss ich schließen, dass das Sprichwort „nomen est omen“ gut zutrifft: Hier sollte wirklich eine „Monologe“ gehalten werden, wo höchstens zustimmende Aussagen und bewundernder Applaus erlaubt sind. Mein Vorschlag: Deaktiviere der Einfachkeit halber die Kommentarfunktion.

    Selbst werde ich „Informiere mich über neue Kommentar“ enthaken und diesen Blog auch im sonstigen vermeiden—um dadurch bei dem Monologe-Halten helfen.

    michaeleriksson

    4. April 2010 at 2:15 am

    • Heißt das, ich bekomme in Betragen eine 6, werde aus der Klasse entfernt, erfülle aber trotzdem meinen Anspruch dann, „Monologe“ zu halten zur vollsten Zufriedenheit einer Lehrerschaft, die sich immer überall mit irgendwelchen „Ansprüchen“ oder „der besseren Idee“ einmischt, nicht zuhören kann, und auch ohne den entsprechenden Nomen das Omen erfüllt: hoch zu Ross? Und übt trotzige Selbstzensur, aber nicht im stillen Kämmerlein, sondern muss auch das noch in die Gegend posaunen, und wer weiß, wenn da noch mehr Möglichkeiten der Sanktionen wären, was dann? Die chinesische Methode? Das China-Syndrom? Und was wurde gesagt? Der Herr Lehrer sei ja gar nicht, überhaupt nicht an einer Diskussion interessiert, und nach etlichen ausführlichen, hoffnungsvollen Re-Kommentaren meinerseits dann zu sagen, ich hielte besser tatsächlich konsequenter Monologe, Kommentare allgemein seien nicht erwünscht, ist schon ziemlich starker Tobak. Entspricht vielleicht einer Rüge vor der ganzen Klasse, ist aber ebenso typisch Leher wie völlig überflüssig. Komm runter, michaeleriksson.

      monologe

      4. April 2010 at 8:38 am

  2. o „Vorausgefasst“ ist eine unglückliche Abänderung von „vorgefasst“. Das entsprechende schwedische (meine Muttersprache) Wort hat hier eine Silbe mehr.

    o Dass Sachen aus anderen Perspektiven betrachtet werden können, ist im Internet, bei debattierenden Laien, und bei politsch/idelogisch/religiös Engagierten keineswegs eine Banalität, sondern wird immer och immer wieder vernachlässigt. Mein erster Eindruck war eindeutig, dass du andere Möglichkeiten nicht angemessen berücksichtigt hättest.

    o Ich habe keinerlei Interesse an eine Debatte: Mir ging es darum, eine als zu eng scheinende Auffassung entgegen zu treten, die entweder aus mangelnder Einsicht stammte oder aus dem Wunsch, rhetorische Erfolge zu erreichen.

    Falls ich deine Auffassung nun falsch verstanden habe, ist dies natürlich eine andere Sache. Nur dann der Rat, eigene Einsichten nicht so weit aus dem Text zu lassen, dass die Leser den falschen Eindruck bekommen—im Interesse von sowohl Leser als Autor.

    michaeleriksson

    28. März 2010 at 7:55 pm

    • Ja, also wenn Du an keiner Debatte interessiert bist und bloß einer „als zu eng scheinenden Auffassung entgegen treten“ willst, im „Interesse von Leser und Autor“, dann bist Du Polizist.
      Der Wunsch, rhetorischen Erfolg zu erreichen ist auch nicht unbedingt schlecht oder verwerflich. Man gibt sich Mühe, etwas zu vermitteln. Ich tus aus einer bestimmten Perspektive. Da kann mans nicht jedem recht machen und jede „andere Auffassung“ berücksichtigen. Der Leser, man siehts ja an Dir, ist klug genug, den Gedanken, die Perspektive einzuordnen oder zu verwerfen, wenn sie seiner Auffassung zuwider laufen.
      Dass Angelegenheiten aus anderen Perspektiven betrachtet werden können ist so sonnenklar, dass es eben schon banal ist, aber dass das allzu oft vernachlässigt wird, kann ja sein, nur wird man, dass es so ist, mit der Feststellung und Anmahnung nicht ändern können. Es gibt andererseits noch ein nach meiner Meinung viel größeres Problem: das der Rechthaberei und des Kritisierens auf Teufel komm raus. Sagt einer was, wird sofort eine Gegenmeinung vorgebracht, oder nicht mal das, sondern einfach nur „Da kann man auch anderer Meinung sein!“
      Na, bitteschön.

      monologe

      29. März 2010 at 7:34 am

      • Im beidseitigen Interesse sollte wir diese Diskussion nicht weiter führen. Nur zur Klarstellung meiner Intention: Mir geht es nicht darum, den Polizisten zu spielen, noch um ein Kritisieren auf Teufel komm raus. Vielmehr geht es mir darum, unsaubere Argumentationen und Denkweisen nach Möglichkeit auszubessern. (Ob dies, im Nachhin gesehen, tatsächlich auf Deinen ursprunglichen Beitrag angewendet werden sollte, mag diskutiert werden.) Beachte, dass es hier nicht darum geht, welche Ansicht vertreten wird (auch nicht darum, dass andere Ansichten diskutiert werden) sondern wie sie vertreten wird—welche Argumente, sind die Argumente tatsächlich „ad rem“, werden blosse Ansichten als Tatsachen behauptet, …

        Letzten Endes bleibt die Frage: Wollen wir Anderen zu unseren eigenen jeweiligen Ansichten bekehren, oder wollen wir Einsichten (sei es in Anderen oder uns selbst) wecken und verbessern?

        michaeleriksson

        29. März 2010 at 9:53 am

      • Nur nicht nachlassen! Es gibt ein schönes Sprichwort: „Jeder Deutsche ist ein Lehrer oder Freizeitpolizist“, ich füge dem im beiderseitigen Interesse hinzu, dass sich vor allem Schweden davon nicht anstecken lassen sollten.

        monologe

        29. März 2010 at 12:52 pm

      • „Jeder Deutsche ist ein Lehrer oder Freizeitpolizist”
        Das ist meiner Kenntnis nach kein Sprichwort, sondern aus einem Lied von Konstantin Wecker („A jeder Deitsche is a Lehrer/und a Freizeitpolizist”).
        Das nur am Rande.

        „Wer einen Sozialstaat viele Generationen nach dessen Gründung übernimmt und zu schwören hat, Schaden vom Volk abzuwenden, müsste das ergo stets in der Überzeugung tun, dass Schaden fürs Volk nicht darin besteht, ihm Steuern zur Finanzierung des Sozialstaates aufzuerlegen.“

        Das ist ja schon eine krude Logik, oder? Ein Staat ist ja weder „nur“ Sozialstaat, noch wird er (meist) von einem Einzelnen „übernommen“. Egal, ob durch das Schwören oder durch das Übernehmen, die Schlußfolgerung kann nur falsch sein. Wir sind daher keineswegs davon überzeugt, daß eine „Privatisierung der Wohltätigkeit“ (noch dazu überall) vor der Tür steht. Das Objekt, sofern vorhanden, gliedert sich immer in beide Aspekte: den privaten und den staatlichen. Dein Vergleich mit der Emanzipation der Mutter bringt das ja (etwas verquer, wie ich finde) auch zum Ausdruck. So perfide deine Frage an den Journalisten auch gewesen sein mag, ich finde eigentlich nur bemerkenswert, daß Euch keine Alternative eingefallen ist. Eine spontane Idee wäre doch z.B., in meinem Fall bei 48% Steuern (grob), die Zeit meiner Arbeit für’s Finanzamt, also nominal ca. 3.5h des Tages stattdessen für soziale Einrichtungen zu arbeiten.

        neglectable

        2. April 2010 at 1:25 pm

      • Oh, das ist dann umso besser! Wusste ich nicht. Ich habs vor längerer Zeit von einer Bühne herunter gehört und nahm es sprichwörtlich. Mit dem Deutschen als Lehrer oder Freizeitpolizist war es früher auch weitaus schlimmer. Das hat sich gebessert. Aber man muss auch sehn, dass heutzutage wegen einer Bemerkung oder einem kritischem Blick oft völlig überzogen und bis zum Totschlag reagiert wird. Was guckst du, Alter? Hast du Problem? Jetzt fehlen die Polizisten.
        Zur „Sozialstaat“-Problematik: Menschenskinder, die Korinthen nicht einzeln abzählen bitte. Die neue „Sachlichkeit“ vonwegen der Staat sei niemals nur Sozialsstaat und es sei keine Einzelperson, die einen Staat übernehme usw. nervt – ist keine Red´davon. Welcher Staat weltwärts könnte sich denn so wie unserer als „Sozialstaat“ bezeichnen? Und was ist er denn dann? Und wie löst er seine doch gewiss vorhandenen sozialen Probleme? Und liegt es denn da so fern zu sagen, diese Probleme werden mehr und mehr privatisiert? Die Not eine private Angelegenheit, um die sich einerseits der Notleidende selbst, andererseits der organisierte Wohltätigkeitsball, die private Suppenküche etc. kümmern müssen, der Staat tuts nicht mehr – im Sinne von Sozialstaat. Das ist der Trend. Meine Meinung ist, dass die Regierenden dahin wollen, dass sie die Vision der Anpassung daran haben. 3,5 Stunden täglich gemeinnützig tätig sein, dafür keine Steuern zahlen? Alternative für den ratlosen Journalisten? Der überhaupt keine Zeit und keine Energie mehr hätte für ein solches sharing und darum auch auf diese Alternative nicht kommt? Und wo wäre überhaupt der Unterschied? Ja, das Abstrakte würde konkret, für den Einzelfall sicher nett und das Wahre, aber kein Ersatz für ein System im Sinne von Solidarität.

        monologe

        3. April 2010 at 7:48 am

      • Uh, das sind ja jetzt nicht wenige Fragen. Es ging mir ja weniger um den Sozialstaat selbst, als ich meine Korinthen kackte, sondern um den Schwur, den Schaden und seine Vermeidung.
        Kuck mal, die Inspiration durch Dich: http://neglectable.wordpress.com/2010/04/02/soziales-leben/
        Ist ja erstmal ein Entwurf. Überleg mal, ratloser Journalist: Nicht nach Deinem 8h-Job noch 3.5h dranzuhängen, sondern nach 4.5h entspannt was anderes machen. Jenes, das der Sozialgesellschaft etwas (mehr? 😉 ) bringt, als Dich den Rest des Tages stattdessen für Kröten abzurackern, die außer dem Finanzamt niemand sieht. Das ist die Idee. Sehr wohl ein Ersatz, es ist nur das WIE ein anderes. Solidarität in Naturalien. Sogar privatisiert, wenn es Dir gefällt.

        neglectable

        3. April 2010 at 2:53 pm

      • Himmel, Arsch und Zwirn, ich glaube, ich habe schon wieder einen Lehrer am Hosenbein. Oder ists ein Schüler? Schön. Also, jetzt geh an Deine Tafel und arbeite Deine Idee bzw. Sozialstaats- bzw. ratlose Journalisten-Alternative aus. Ich hab sie schon kapiert, wirklich, glaub mir, ich versprechs. Du kannst alles machen, was Du willst. Fahr nach Feierabend meinetwegen den Bundespräsidenten zum größten Kürbis im Land, wenn Du alternativ damit Deine Spritsteuern einsparst, hab ich nichts dagegen. Oder leg Dich aushilfsweise für ein paar Stunden als Pflegefall ins Seniorenheim, oder als Leiche ins Schauhaus – wenn Du dafür irgendwas für Deinen eigenen Ernstfall eintauschen kannst, solls mir recht sein. Ich bin nicht der ratlose Journalist!! Aber ich finde, das ist mein Thema nicht, und ich finde, jetzt sollte der Polizist kommen und die aktivsten „Schüler machen Politik“ nach Hause schicken.

        monologe

        3. April 2010 at 6:01 pm

  3. Mein Eindruck von diesem Eintrag ist, dass er zu sehr aus einer persönlichen, unkritisch vorausgefassten Meinung kommt. (Eindrücke sind jedoch nicht immer richtig.) Z.B.:

    Die Frage an den Journalisten (insbesondere Formulierungen wie „aus […] Einsicht zu leisten“) sieht aus als stünde die Korrektheit dieser Handlungsweise fest. Dies ist aber keineswegs sichergestellt, sondern kann legitim durch mehrere Anschaungsweisen abgelehnt werden—und ganz sicher wäre es sehr berechtigt geringere Beträge zu leisten, z.B. um die behördliche Verschwendung entgegen zu stemmen.

    „Und eben genau aus diesem Grund erdacht und bewusst eingerichtet worden.“ ist höchstens als Übervereinfachung richtig: Zwar hat es viele politische Ideologien gegeben, die bewusst in dieser Richtung gestrebt haben, zugleich ist aber Populismus und der Drang nach Stimmen in der nächsten Wahl eine stark beitragende Erklärung.

    „Wer einen Sozialstaat viele Gene[…]“ ist erneut eine vorausgefasste Meinung, wo man umgekehrt argumentieren könnte, dass eben diese Gesinnung einen großen Schaden für das Volk mit sich bringt.

    michaeleriksson

    28. März 2010 at 10:19 am

    • “ aus Einsicht zu leisten“ will nicht die Korrektheit solcher Handlungsweise festsetzen, sondern bezieht sich auf den „Sozialstaat“, der das leistet, was eine Privatperson nur in Folge von Einsicht leisten würde. Im Sinne von : Ich sehe ein, dass mein Nachbar Medizin benötigt, ich sehe ein, dass Not gelindert werden muss z.B.
      Lieber Kommentator, es ist eine Banalität, dass nichts sichergestellt, sondern ebenso legitim aus mehreren Perspektiven oder Interessen oder „Gesinnungen“ in Frage gestellt werden kann. Das gilt für Alles und Jedes.
      Ich habe auch nicht behauptet, dass „behördliche Verschwendung“ eine Sache ist, die dem „Sozialstaat“ unabänderlich eigen ist und nur durch dessen Abschaffung beseitigt werden könnte. Ich meine, dieser Effekt wäre in Hinsicht auf andere Effekte viel zu hoch erkauft.
      Deine „Übervereinfachung“ verstehe ich leider überhaupt nicht. Ich denke bei „bewusst erdacht und eingerichtet“ an die Gründung des Sozialstaates, an die Vorgeschichte, an bestimmt Verhältnisse, die man mit diesem zu ändern, wenn nicht zu beseitigen versucht hat.
      Was ist eine „vorausgefasste Meinung“? Kenn ich nicht. Meinst Du „Vorurteil“? Klar, man kann auch hier wieder anderer Meinung sein, aber es reicht nicht, hier nur irgendeinen „großen Schaden für das Volk“ ins Feld zu führen, ohne irgendein sachliches Gegenargument zu bieten.
      Fazit: Du nörgelst! Wenn Du Dikussion willst, was ich eigentlich glaube, setz etwas Eigenes entgegen, eine eigene Position, statt mit konstruierter Gegenposition bloß in Frage zu stellen und zu bewerten. Das ist unergibig und auf Dauer auch langweilig, weil es, wie gesagt, immer und auf alles Gegenargument gibt. Mir ging es bei diesem Beitrag nicht um Kritik, sondern allein um das Spannungsfeld „Sozialstaat“ und Bürgerinteressen. Mir ging es darum deutlich zu machen, dass es Interessen gibt, die der Idee und der Realität immer schon ablehnend gegenüber standen, dass dieser Sozialstaat entgegen diesen Interessen zustande kam, durchgesetzt worden ist bis heute und auch in Zukunft durchgesetzt werden müsste. Das steht aber in Frage. Man kann höchstens darüber diskutieren weshalb.
      Jedenfalls danke für Deinen Kommenar.

      monologe

      28. März 2010 at 5:13 pm


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