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SPD Kraft Wassersuppe

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Die SPD fühlt wieder etwas: Kraft. Sie heißt Hannelore. Im Gefühl dieser Karft bewirbt sie sich sogleich auf den Gemeinplätzen des 1. Parteienmarktes, hats auch nötig, weil durch Hartz 4 völlig abgewrackt und auf den Hund gekommen. Selbstbestimmung hat sie abgeschminkt, hängt längst nicht mehr dran, sucht sie ein Dasein in Würde. Muss natürlich zunächst glaubhaft machen, dass sie realistisch ist und darüber ehrlich. Dafür gibts jetzt einen bestimmenden Maßstab: es wird am Westerwelle gemessen. Ehrlichkeit bedeutet aussprechen, was wahr ist. Für die Perspektive. Alles zusammen ist real. Sie findet nichts. Sie erkennt, dass es Menschen, Mitglieder und Parteien gibt, die auf dem 1. Markt keine Chance mehr haben. Was bleibt ihr übrig? Sie macht sich gemeinnützig. Macht sich Stark. Markiert die Chancen: Straßen sauber halten,  Märchen vorlesen, Lohn symbolisch, Hauptsache nützlich beschäftigt sein. Die erste Partei, die für sich selbst sorgt, indem sie für die Würde derer sorgt, die sie verlassen hat?

Der Gerhard stand am Start, da sah man, wo der Hase langläuft, aber die Partei, die vor Kraft nicht laufen kann, wills offenbar nicht wahr haben, dass der Guido längst gerufen hat: Bin schon da!

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